Zwischen Großstadtdschungel und Nordsee-Idylle - Unsere Fahrtenwochen
Gemeinsam unterwegs sein, Neues entdecken und unvergessliche Erfahrungen sammeln – darum geht es in unseren Fahrtenwochen. Die verschiedenen Jahrgänge machten sich auf den Weg zu ganz unterschiedlichen Zielen: Der Jahrgang 6 reiste nach Neuharlingersiel, der Jahrgang 10 erkundete Berlin und die Jahrgangsstufe Q1 besuchte Prag.
Ob Nordseeluft, Großstadtleben oder europäische Kultur – jede Fahrt bot besondere Erlebnisse, neue Eindrücke und viele Gelegenheiten, die Gemeinschaft zu stärken. Was die Schülerinnen und Schüler unterwegs erlebt haben, welche Höhepunkte ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind und welche Geschichten sie mitgebracht haben, berichten die Gruppen in ihren folgenden Reiseberichten.
Ob Nordseeluft, Großstadtleben oder europäische Kultur – jede Fahrt bot besondere Erlebnisse, neue Eindrücke und viele Gelegenheiten, die Gemeinschaft zu stärken. Was die Schülerinnen und Schüler unterwegs erlebt haben, welche Höhepunkte ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind und welche Geschichten sie mitgebracht haben, berichten die Gruppen in ihren folgenden Reiseberichten.
Klassenfahrt an die Nordsee – vier sechste Klassen auf Entdeckungstour!
Eine erlebnisreiche Klassenfahrt liegt hinter unseren vier sechsten Klassen! Gemeinsam ging es nach Neuharlingersiel, wo wir in der DJH-Jugendherberge eine tolle Zeit verbrachten.
Das Programm war bunt gemischt: Bei einer Wattwanderung wurde das Wattenmeer erkundet, bei der Strandolympiade um die Wette gespielt und beim gemeinsamen Lagerfeuer gemütlich Marshmallows gegrillt. Auch ein Besuch des Hafens in Neuharlingersiel durfte nicht fehlen. Wer Lust hatte, konnte sich außerdem in der Nordseetherme in Bensersiel austoben. Dazwischen blieb jede Menge Zeit zum Spielen, Toben, Quatschen und für gemeinsame Stunden in den gemütlichen Apartments.
Und das Wetter? Die ersten drei Tage zeigte sich die Nordsee von ihrer besten Seite – mit Sonne satt und fast sommerlichen Temperaturen! Am letzten Tag lernten wir dann auch die wilde Seite der Küste kennen. Sich einmal so richtig vom Nordseewind durchpusten zu lassen, war für viele ein echtes Highlight!
Inzwischen sind alle wieder gesund und munter zu Hause – mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck!
Eine rundum gelungene Klassenfahrt mit jeder Menge Spaß, Gemeinschaft und unvergesslichen Momenten!
Eine erlebnisreiche Klassenfahrt liegt hinter unseren vier sechsten Klassen! Gemeinsam ging es nach Neuharlingersiel, wo wir in der DJH-Jugendherberge eine tolle Zeit verbrachten.
Das Programm war bunt gemischt: Bei einer Wattwanderung wurde das Wattenmeer erkundet, bei der Strandolympiade um die Wette gespielt und beim gemeinsamen Lagerfeuer gemütlich Marshmallows gegrillt. Auch ein Besuch des Hafens in Neuharlingersiel durfte nicht fehlen. Wer Lust hatte, konnte sich außerdem in der Nordseetherme in Bensersiel austoben. Dazwischen blieb jede Menge Zeit zum Spielen, Toben, Quatschen und für gemeinsame Stunden in den gemütlichen Apartments.
Und das Wetter? Die ersten drei Tage zeigte sich die Nordsee von ihrer besten Seite – mit Sonne satt und fast sommerlichen Temperaturen! Am letzten Tag lernten wir dann auch die wilde Seite der Küste kennen. Sich einmal so richtig vom Nordseewind durchpusten zu lassen, war für viele ein echtes Highlight!
Inzwischen sind alle wieder gesund und munter zu Hause – mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck!
Eine rundum gelungene Klassenfahrt mit jeder Menge Spaß, Gemeinschaft und unvergesslichen Momenten!
Jahrgang 10 unterwegs in der Hauptstadt
Am Montag, 28.10, machten sich zwei pickepacke volle Reisebusse mit unserem kompletten 10. Jahrgang auf den Weg nach Berlin. Für fünf Tage hieß es: „Abschlussjahrgangsfahrt!“ und unsere 10er konnten die Bundeshauptstadt erkunden und erleben.
Gleich nach der Ankunft wunderte man sich, wie wir geschlossen einen Sightseeing-Walk vorbei am Tempodrom, Potsdamer Platz und Holocaust-Mahnmal hin zum Brandenburger Tor machten. Das sehen selbst Berliner nicht jeden Tag.
Die nächsten Tage standen im Zeichen von Stadtrundfahrt, Humboldt-Forum und einem Besuch im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, jeweils gepaart mit genug Freizeit um Berlin auch auf eigene Faust zu entdecken. Ein besonderes Highlight war sicherlich der Besuch im Bundestag, nachdem wir dann bei Sonnenuntergang Berlin von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes genießen durften.
Für kulinarische Highlights sorgten die Abende, denn typische Berliner Dönerkreationen, Currywurst und Chicken schmeckt in Berlin dann doch anders als in Ibbenbüren.
Überglücklich und übermüdet mussten wir schließlich am Freitag morgen unser Hostel im Herzen Kreuzbergs räumen und wir begaben uns auf die Rückfahrt in unser beschauliches Ibbenbüren.
„Berlin ... du bist so wunderbar Berlin...“
Am Montag, 28.10, machten sich zwei pickepacke volle Reisebusse mit unserem kompletten 10. Jahrgang auf den Weg nach Berlin. Für fünf Tage hieß es: „Abschlussjahrgangsfahrt!“ und unsere 10er konnten die Bundeshauptstadt erkunden und erleben.
Gleich nach der Ankunft wunderte man sich, wie wir geschlossen einen Sightseeing-Walk vorbei am Tempodrom, Potsdamer Platz und Holocaust-Mahnmal hin zum Brandenburger Tor machten. Das sehen selbst Berliner nicht jeden Tag.
Die nächsten Tage standen im Zeichen von Stadtrundfahrt, Humboldt-Forum und einem Besuch im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, jeweils gepaart mit genug Freizeit um Berlin auch auf eigene Faust zu entdecken. Ein besonderes Highlight war sicherlich der Besuch im Bundestag, nachdem wir dann bei Sonnenuntergang Berlin von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes genießen durften.
Für kulinarische Highlights sorgten die Abende, denn typische Berliner Dönerkreationen, Currywurst und Chicken schmeckt in Berlin dann doch anders als in Ibbenbüren.
Überglücklich und übermüdet mussten wir schließlich am Freitag morgen unser Hostel im Herzen Kreuzbergs räumen und wir begaben uns auf die Rückfahrt in unser beschauliches Ibbenbüren.
„Berlin ... du bist so wunderbar Berlin...“
Eine unvergessliche Woche in der goldenen Stadt: Stufenfahrt der Q1 in Prag
Eine Woche voller Kultur, Gemeinschaft, Bewegung und Geschichte bei bestem Wetter: Die Jahrgangsstufe Q1 machte sich auf den Weg in die tschechische Hauptstadt Prag. Zwischen historischen Altstadtgassen, entspannten Nachmittagen an der Moldau und bewegenden historischen Eindrücken erlebte die Stufe eine abwechslungsreiche und rundum gelungene Stufenfahrt.
Nach einer langen Busfahrt erreichte die Q1 am späten Montagabend das Hotel in Prag. Nachdem die Zimmer bezogen und die Koffer verstaut waren, ging es für die Schüler*innen noch auf einen ersten kleinen Erkundungsgang. In kleineren Gruppen erkundeten alle die nähere Umgebung des Hotels, um erste Ausdrücke der beleuchteten Stadt aufzusaugen, bevor es nach dem Anreisetag in die Betten ging.
Der zweite Tag startete sportlich und entspannt zugleich: Bei strahlendem Wetter ging die Stufe in einen Park direkt an der Moldau. Bei einem gemütlichen Picknick und mehreren Runden Volleyball im Sand lernten alle die sonnige Seite Prags kennen, bevor die Stufe zum Nachmittag durch die historische Altstadt geführt wurde. Die Tour begann am imposanten Pulverturm und führte durch die engen, geschichtsträchtigen Gassen bis hin zur berühmten Karlsbrücke. Unterwegs gab es viel zu entdecken: Der Guide erklärte unter anderem die faszinierende Mechanik der weltberühmten astronomischen Uhr am Altstädter Ring sowie die Legenden rund um die Wunschstatue des Heiligen Johannes von Nepomuk auf der Karlsbrücke – an der natürlich fleißig Wünsche für die anstehenden Prüfungen festgehalten wurden. Ein besonderes Highlight gab es für den Deutsch-LK: Vor der Statue von Franz Kafka, dem Lieblingsautor ihres Fachlehrers, entstand ein gebührendes Gruppenfoto.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen individueller Interessen und bot ein buntes Angebot für alle: Für die Sportlichen startete bereits um 9:00 Uhr morgens der Tag mit einer Joggingrunde durch die erwachende Stadt. Für die Aussichtsjäger ging es mit der historischen Standseilbahn hinauf auf den Petřín-Hügel zum "Prager Eiffelturm" (Petřín-Aussichtsturm). Nach einem spektakulären Panoramablick über die Dächer Prags schlenderte die Gruppe weiter zur imposanten Prager Burg. Am Abend fand ein gemeinsamer Ausflug in eine Prager Karaokebar statt, in der es die Gesangstalente richtig rocken ließen.
Der vierte Tag forderte eine Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln der Geschichte. Die Stufe besuchte die Gedenkstätte Theresienstadt sowie das angrenzende ehemalige Ghetto. Die eindringlichen Führungen durch die Festungsanlage und die Ausstellungsräume hinterließen bei allen Beteiligten tiefen Eindruck und boten viel Raum zum Nachdenken und Innehalten. Um den Tag gemeinsam und nachdenklich, aber auch mit positiver Stimmung ausklingen zu lassen, traf sich die Stufe am Abend am bekannten Prager Metronom im Letná-Park. Bei entspannter Atmosphäre, guten Gesprächen, Volleyball und Frisbee genossen alle den letzten Abend mit Blick auf die beleuchtete Kulisse der Stadt.
Am Freitagmorgen hieß es schließlich Abschied nehmen von Prag. Der Bus trat die Heimreise an, und nach vielen Stunden Fahrt erreichte die Q1 wohlbehalten und vollgepackt mit neuen Erinnerungen wieder Ibbenbüren.
Eine Woche voller Kultur, Gemeinschaft, Bewegung und Geschichte bei bestem Wetter: Die Jahrgangsstufe Q1 machte sich auf den Weg in die tschechische Hauptstadt Prag. Zwischen historischen Altstadtgassen, entspannten Nachmittagen an der Moldau und bewegenden historischen Eindrücken erlebte die Stufe eine abwechslungsreiche und rundum gelungene Stufenfahrt.
Nach einer langen Busfahrt erreichte die Q1 am späten Montagabend das Hotel in Prag. Nachdem die Zimmer bezogen und die Koffer verstaut waren, ging es für die Schüler*innen noch auf einen ersten kleinen Erkundungsgang. In kleineren Gruppen erkundeten alle die nähere Umgebung des Hotels, um erste Ausdrücke der beleuchteten Stadt aufzusaugen, bevor es nach dem Anreisetag in die Betten ging.
Der zweite Tag startete sportlich und entspannt zugleich: Bei strahlendem Wetter ging die Stufe in einen Park direkt an der Moldau. Bei einem gemütlichen Picknick und mehreren Runden Volleyball im Sand lernten alle die sonnige Seite Prags kennen, bevor die Stufe zum Nachmittag durch die historische Altstadt geführt wurde. Die Tour begann am imposanten Pulverturm und führte durch die engen, geschichtsträchtigen Gassen bis hin zur berühmten Karlsbrücke. Unterwegs gab es viel zu entdecken: Der Guide erklärte unter anderem die faszinierende Mechanik der weltberühmten astronomischen Uhr am Altstädter Ring sowie die Legenden rund um die Wunschstatue des Heiligen Johannes von Nepomuk auf der Karlsbrücke – an der natürlich fleißig Wünsche für die anstehenden Prüfungen festgehalten wurden. Ein besonderes Highlight gab es für den Deutsch-LK: Vor der Statue von Franz Kafka, dem Lieblingsautor ihres Fachlehrers, entstand ein gebührendes Gruppenfoto.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen individueller Interessen und bot ein buntes Angebot für alle: Für die Sportlichen startete bereits um 9:00 Uhr morgens der Tag mit einer Joggingrunde durch die erwachende Stadt. Für die Aussichtsjäger ging es mit der historischen Standseilbahn hinauf auf den Petřín-Hügel zum "Prager Eiffelturm" (Petřín-Aussichtsturm). Nach einem spektakulären Panoramablick über die Dächer Prags schlenderte die Gruppe weiter zur imposanten Prager Burg. Am Abend fand ein gemeinsamer Ausflug in eine Prager Karaokebar statt, in der es die Gesangstalente richtig rocken ließen.
Der vierte Tag forderte eine Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln der Geschichte. Die Stufe besuchte die Gedenkstätte Theresienstadt sowie das angrenzende ehemalige Ghetto. Die eindringlichen Führungen durch die Festungsanlage und die Ausstellungsräume hinterließen bei allen Beteiligten tiefen Eindruck und boten viel Raum zum Nachdenken und Innehalten. Um den Tag gemeinsam und nachdenklich, aber auch mit positiver Stimmung ausklingen zu lassen, traf sich die Stufe am Abend am bekannten Prager Metronom im Letná-Park. Bei entspannter Atmosphäre, guten Gesprächen, Volleyball und Frisbee genossen alle den letzten Abend mit Blick auf die beleuchtete Kulisse der Stadt.
Am Freitagmorgen hieß es schließlich Abschied nehmen von Prag. Der Bus trat die Heimreise an, und nach vielen Stunden Fahrt erreichte die Q1 wohlbehalten und vollgepackt mit neuen Erinnerungen wieder Ibbenbüren.