„Wir verlassen den Olymp“ – Feierlicher Abschied der Abiturientia 2026
Foto: Elke Lutterberg
Mit einer stimmungsvollen Feierstunde verabschiedeten wir im Bürgerhaus unseren sechsten Abiturjahrgang: 55 Absolvent:innen nahmen kürzlich ihre Abiturzeugnisse entgegen. Besonderer Grund zur Freude: Alle zur Abiturprüfung zugelassenen Schüler:innen bestanden erfolgreich die Allgemeine Hochschulreife.
Bereits der ökumenische Gottesdienst in der Mauritiuskirche machte deutlich, dass dieser Tag weit mehr war als der Abschluss einer Schullaufbahn. Gemeinsam mit ihren Familien, Freund:innen sowie zahlreichen Lehrkräften blickten die Abiturient:innen auf Jahre zurück, die von persönlichem Wachstum, Herausforderungen und vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt waren.
Unter dem Motto „Wir verlassen den Olymp“ gestaltete der Jahrgang eine ebenso humorvolle wie festliche Abschlussfeier. Diesen Gedanken griff auch unsere Schulleiterin Melanie Schulte in ihrer Ansprache auf. Der Olymp stehe sinnbildlich für einen Ort besonderer Fähigkeiten – doch niemand werde dorthin geboren. Vielmehr seien es Ausdauer, Neugier, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Unterstützung, die Menschen wachsen ließen. Mit persönlichen und wertschätzenden Bezügen zu einzelnen Schülerinnen und Schülern zeigte sie, wie unterschiedlich Talente sein können und wie jeder seinen eigenen Beitrag zur Schulgemeinschaft geleistet hat.
Dass sich Leistung und Entwicklung lohnen, zeigt auch ein Blick auf den Jahrgang: Mit einem Durchschnitt von 2,5 und 14 Abiturient:innen mit einer Eins vor dem Komma kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die besten Abschlüsse erzielten Leetje Suwelack (1,1), Jule Funk (1,1) und Mark Snobischev (1,2).
Insgesamt spiegeln die Bildungswege des Jahrgangs das Profil der Erna-de-Vries-Gesamtschule wider: Sie sind so unterschiedlich wie die Abiturient:innen selbst. Nur eine Hand voll von ihnen hatte nach der Grundschule eine reine Gymnasialempfehlung erhalten. Der gemeinsame Weg zum Abitur zeigt, dass Potenziale wachsen können, wenn junge Menschen Zeit, Vertrauen, Förderung und Forderung erhalten.
Neben den Abiturzeugnissen wurden während der Feier zahlreiche Fachpreise für herausragende Leistungen verliehen. Musikalisch umrahmt wurde das Programm von der Projektband der Jahrgangsstufe. Charmant führten Era Haxhihasani und Nelli Müller durch den Nachmittag. Grußworte sprachen außerdem Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Schulpflegschaftsvorsitzender Sven Mutert, selbst Vater eines Abiturienten, die Jahrgangsstufenleitungen Barbara Dierkes de Baragaño und Valentin Schulz sowie Vertreterinnen der Abiturientia.
Mit dem traditionellen Sektempfang und dem anschließenden Abi-Ball endete ein besonderer Tag – und zugleich begann für die Absolvent:innen ein neuer Lebensabschnitt.
Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zum bestandenen Abitur und wünscht allen ehemaligen Schüler:innen Mut, Zuversicht und Freude auf ihrem weiteren Weg. Oder, um das Bild des diesjährigen Mottos aufzugreifen: Wer den Olymp verlässt, nimmt nicht nur Erinnerungen mit, sondern auch die Fähigkeiten, die ihn auf dem Weg dorthin getragen haben.
Bereits der ökumenische Gottesdienst in der Mauritiuskirche machte deutlich, dass dieser Tag weit mehr war als der Abschluss einer Schullaufbahn. Gemeinsam mit ihren Familien, Freund:innen sowie zahlreichen Lehrkräften blickten die Abiturient:innen auf Jahre zurück, die von persönlichem Wachstum, Herausforderungen und vielen gemeinsamen Erlebnissen geprägt waren.
Unter dem Motto „Wir verlassen den Olymp“ gestaltete der Jahrgang eine ebenso humorvolle wie festliche Abschlussfeier. Diesen Gedanken griff auch unsere Schulleiterin Melanie Schulte in ihrer Ansprache auf. Der Olymp stehe sinnbildlich für einen Ort besonderer Fähigkeiten – doch niemand werde dorthin geboren. Vielmehr seien es Ausdauer, Neugier, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Unterstützung, die Menschen wachsen ließen. Mit persönlichen und wertschätzenden Bezügen zu einzelnen Schülerinnen und Schülern zeigte sie, wie unterschiedlich Talente sein können und wie jeder seinen eigenen Beitrag zur Schulgemeinschaft geleistet hat.
Dass sich Leistung und Entwicklung lohnen, zeigt auch ein Blick auf den Jahrgang: Mit einem Durchschnitt von 2,5 und 14 Abiturient:innen mit einer Eins vor dem Komma kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die besten Abschlüsse erzielten Leetje Suwelack (1,1), Jule Funk (1,1) und Mark Snobischev (1,2).
Insgesamt spiegeln die Bildungswege des Jahrgangs das Profil der Erna-de-Vries-Gesamtschule wider: Sie sind so unterschiedlich wie die Abiturient:innen selbst. Nur eine Hand voll von ihnen hatte nach der Grundschule eine reine Gymnasialempfehlung erhalten. Der gemeinsame Weg zum Abitur zeigt, dass Potenziale wachsen können, wenn junge Menschen Zeit, Vertrauen, Förderung und Forderung erhalten.
Neben den Abiturzeugnissen wurden während der Feier zahlreiche Fachpreise für herausragende Leistungen verliehen. Musikalisch umrahmt wurde das Programm von der Projektband der Jahrgangsstufe. Charmant führten Era Haxhihasani und Nelli Müller durch den Nachmittag. Grußworte sprachen außerdem Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Schulpflegschaftsvorsitzender Sven Mutert, selbst Vater eines Abiturienten, die Jahrgangsstufenleitungen Barbara Dierkes de Baragaño und Valentin Schulz sowie Vertreterinnen der Abiturientia.
Mit dem traditionellen Sektempfang und dem anschließenden Abi-Ball endete ein besonderer Tag – und zugleich begann für die Absolvent:innen ein neuer Lebensabschnitt.
Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zum bestandenen Abitur und wünscht allen ehemaligen Schüler:innen Mut, Zuversicht und Freude auf ihrem weiteren Weg. Oder, um das Bild des diesjährigen Mottos aufzugreifen: Wer den Olymp verlässt, nimmt nicht nur Erinnerungen mit, sondern auch die Fähigkeiten, die ihn auf dem Weg dorthin getragen haben.