Medienpädagogisches Projekt: „Recht im Internet“ – Jahrgang 9 nimmt geschlossen am Webinar teil
In diesem Jahr nahm der gesamte Jahrgang 9 an einem medienpädagogischen Webinar zum Thema „Recht im Internet – Cybermobbing u. a.“ des Anbieters Law4School teil. Das digitale Seminar wurde von einer Rechtsanwältin durchgeführt.
Im Mittelpunkt standen wichtige und lebensnahe Themen wie Cybermobbing und Cybergrooming, sexualisierte Gewalt, das Recht am eigenen Bild, Hate Speech sowie rechtliche Grundlagen im Umgang mit digitalen Medien. Ziel des Webinars war es, die Schülerinnen und Schüler für rechtliche Grenzen und Handlungsmöglichkeiten im digitalen Raum zu sensibilisieren und ihnen Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass die Inhalte als relevant wahrgenommen wurden. Viele betonten, dass das Thema wichtig sei, da Schule ein Ort ist, an dem entsprechende Situationen häufiger vorkommen können. Besonders positiv hervorgehoben wurde die aktive Beteiligung durch zahlreiche Umfragen während des Webinars, durch die sich die Lernenden direkt einbringen konnten. Einige Schülerinnen und Schüler berichteten zudem, dass sie einzelne Aspekte überrascht hätten. Gleichzeitig äußerten sie den Wunsch, offene Fragen noch ausführlicher zu besprechen.
Auch Anregungen zur Weiterentwicklung wurden genannt: So wünschten sich einige Lernende, das Thema künftig live und gemeinsam mit allen Klassen, zum Beispiel in der Mensa, zu behandeln, um den Austausch zu vertiefen.
Insgesamt leistete das Webinar einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung und zur Stärkung der Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler im digitalen Alltag.
Im Mittelpunkt standen wichtige und lebensnahe Themen wie Cybermobbing und Cybergrooming, sexualisierte Gewalt, das Recht am eigenen Bild, Hate Speech sowie rechtliche Grundlagen im Umgang mit digitalen Medien. Ziel des Webinars war es, die Schülerinnen und Schüler für rechtliche Grenzen und Handlungsmöglichkeiten im digitalen Raum zu sensibilisieren und ihnen Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass die Inhalte als relevant wahrgenommen wurden. Viele betonten, dass das Thema wichtig sei, da Schule ein Ort ist, an dem entsprechende Situationen häufiger vorkommen können. Besonders positiv hervorgehoben wurde die aktive Beteiligung durch zahlreiche Umfragen während des Webinars, durch die sich die Lernenden direkt einbringen konnten. Einige Schülerinnen und Schüler berichteten zudem, dass sie einzelne Aspekte überrascht hätten. Gleichzeitig äußerten sie den Wunsch, offene Fragen noch ausführlicher zu besprechen.
Auch Anregungen zur Weiterentwicklung wurden genannt: So wünschten sich einige Lernende, das Thema künftig live und gemeinsam mit allen Klassen, zum Beispiel in der Mensa, zu behandeln, um den Austausch zu vertiefen.
Insgesamt leistete das Webinar einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung und zur Stärkung der Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler im digitalen Alltag.